Montag, 24. Dezember 1990

Kevin - Allein zu Haus


Chaotische Weihnachten bei den McCallisters: Morgen geht′s auf die Reise nach Paris. Kein Wunder also, dass Nesthäkchen Kevin in der allgemeinen Hektik jedem im Weg ist. Schließlich auf den Speicher verbannt, wünscht er sich, die Familie möge einfach verschwinden. Am nächsten Tag herrscht Totenstille in dem großen Haus, und Kevin freut sich wie ein Schneekönig: sein Wunsch ist in Erfüllung gegangen. Dabei haben ihn die Eltern und Geschwister bei all dem Streß schlicht und einfach vergessen.
Erst mitten über dem Atlantik geht der Mutter ein Licht auf. Kevin dagegen hat inzwischen einen Heidenspaß und stellt das Haus erst mal so richtig auf den Kopf. Leider ist um die Weihnachtszeit nicht nur das Christkind unterwegs - auch zwei schräge Typen treiben sich in der Gegend herum. Auch in der McCallister-Villa schnuppern sie reiche Beute. Bloß haben die Einbrecher ihre Rechnung ohne den kleinen Bewohner gemacht. Kevin ist bestens zum Kampf gegen die Ganoven gerüstet.

Produktinformation

  • Darsteller: Macaulay Culkin, Joe Pesci, Daniel Stern
  • Regisseur(e): Chris Columbus
  • Komponist: John Williams
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Stereo), Englisch (Stereo), Spanisch (Stereo)
  • Untertitel: Spanisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 1. November 2001
  • Produktionsjahr: 1990
  • Spieldauer: 99 Minuten
Quelle: Amazon

Dienstag, 11. September 1990

Joshuas Herz


Die unendliche Liebe zu Tom hat für Claudia (Melissa Gilbert) nur ein Problem: Toms zehnjähriger Sohn Joshua will sie nicht akzeptieren. Er ist zu oft von Papas Freundinnen enttäuscht worden, als daß er so leicht sein Herz öffnet. Doch Claudia ist eine hartnäckige Kämpferin.
Die unendliche Liebe zu Tom hat für Claudia (Melissa Gilbert) nur ein Problem: Toms zehnjähriger Sohn Joshua will sie nicht akzeptieren. Er ist zu oft von Papas Freundinnen enttäuscht worden, als daß er so leicht sein Herz öffnet. Doch Claudia ist eine hartnäckige Kämpferin. Eigentlich geht es in dem schmalzigen Melodram mehr um Claudias als um Joshuas Gefühle.

mehr bei Cinema.de: http://www.cinema.de/film/joshuas-herz,1292607.html
Copyright © Cinema.de
Die unendliche Liebe zu Tom hat für Claudia (Melissa Gilbert) nur ein Problem: Toms zehnjähriger Sohn Joshua will sie nicht akzeptieren. Er ist zu oft von Papas Freundinnen enttäuscht worden, als daß er so leicht sein Herz öffnet. Doch Claudia ist eine hartnäckige Kämpferin. Eigentlich geht es in dem schmalzigen Melodram mehr um Claudias als um Joshuas Gefühle.

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Die unendliche Liebe zu Tom hat für Claudia (Melissa Gilbert) nur ein Problem: Toms zehnjähriger Sohn Joshua will sie nicht akzeptieren. Er ist zu oft von Papas Freundinnen enttäuscht worden, als daß er so leicht sein Herz öffnet. Doch Claudia ist eine hartnäckige Kämpferin. Eigentlich geht es in dem schmalzigen Melodram mehr um Claudias als um Joshuas Gefühle.

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Die unendliche Liebe zu Tom hat für Claudia (Melissa Gilbert) nur ein Problem: Toms zehnjähriger Sohn Joshua will sie nicht akzeptieren. Er ist zu oft von Papas Freundinnen enttäuscht worden, als daß er so leicht sein Herz öffnet. Doch Claudia ist eine hartnäckige Kämpferin. Eigentlich geht es in dem schmalzigen Melodram mehr um Claudias als um Joshuas Gefühle.

mehr bei Cinema.de: http://www.cinema.de/film/joshuas-herz,1292607.html
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Die unendliche Liebe zu Tom hat für Claudia (Melissa Gilbert) nur ein Problem: Toms zehnjähriger Sohn Joshua will sie nicht akzeptieren. Er ist zu oft von Papas Freundinnen enttäuscht worden, als daß er so leicht sein Herz öffnet. Doch Claudia ist eine hartnäckige Kämpferin. Eigentlich geht es in dem schmalzigen Melodram mehr um Claudias als um Joshuas Gefühle.

mehr bei Cinema.de: http://www.cinema.de/film/joshuas-herz,1292607.html
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Drama USA 1990
96 Minuten
Regie: Michael Pressman
Musik: Lee Holdridge
Originaltitel: JOSHUA'S HEART

Darsteller: Debra Mooney, Matthew Lawrence, Melissa Gilbert, Tim Matheson, Lisa Eilbacher, Jack Blessing, Lorinne Vozoff

Quelle: Amazon

Dienstag, 6. Dezember 1988

Die Geister, die ich rief...


Frank Cross ist der jüngste Fernsehchef Amerikas. Er ist karrieresüchtig und gefühlskalt. Für ihn zählen nur Einschaltquoten - und die will er Weihnachten auf die Spitze treiben. Er plant eine Blut- und Action-Horror-Show, wie sie noch keiner kennt. Die Zuschauer werden total begeistert sein, so spekuliert der Einschaltquoten-Technokrat. Die Einnahmen aus der Werbung steigen schnell ins Astronomische. Doch bevor er sein Weihnachtsgeschenk präsentieren kann, geschieht Außergewöhnliches: Ein ehemaliger Bekannter, der seit sieben Jahren verstorben ist, taucht plötzlich in seinem Büro auf. Der Geist kündigt ihm Besuch von drei weiteren Geistern an. Kein angenehmer Besuch für Frank, denn diese drei Jahre haben eine gespenstische Radikalkur mit dem egoistischen Menschenfeind Frank vor... 

Filmkomödie USA, 1988 
Regie: Richard Donner
Drehbuch: Mitch Glazer, Michael O'Donoghue
Produktion: Richard Donner, Peter Frankfurt, Stephen J. Roth, Jennie Lew Tugend
Musik: Danny Elfman
Kamera: Michael Chapman
Schnitt: Fredric Steinkamp, William Steinkamp

Darsteller:  Bill Murray: Francis Xavier Cross, Karen Allen: Claire Phillips, John Glover: Bryce Cummings, John Forsythe: Lew Hayward, Carol Kane: Geist der gegenwärtigen Weihnacht, David Johansen: Geist der vergangenen Weihnacht, Bobcat Goldthwait: Eliot Loudermilk, Robert Mitchum: Preston Rhinelander, Michael J. Pollard: Herman, Alfre Woodard: Grace Cooley, Maria Riva: Mrs. Rhinelander, Nicholas Phillips: Calvin Cooley, Mabel King: Gramma, John Murray: James Cross,  Joel Murray: Gast der Weihnachtsparty von James Cross, Mitch Glazer: Gast der Weihnachtsparty von James Cross, Brian Doyle-Murray: Earl Cross, Wendie Malick: Wendie Cross, Buddy Hackett: Scrooge, Jamie Farr: Jacob Marley, Pat McCormick: Geist der gegenwärtigen Weihnacht in der Fernsehsendung, Mary Lou Retton: Tiny Tim, Lee Majors: selbst

Quelle: Amazon

Mittwoch, 14. November 1984

Charles Dickens' - Eine Weihnachtsgeschichte


Dem hartherzigen Ebenezer Scrooge sind Mitgefühl und Nächstenliebe fremd. Auch mit Weihnachten kann er nichts anfangen. Für den alten Geizkragen ist das Fest nichts weiter als eine einzige Verschwendung von Zeit und Geld. Da erscheint ihm eines Nachts der Geist seines vor sieben Jahren verstorbenen Kompagnons Jacob Marley. Marley will seinen ehemaligen Partner vor einem schrecklichen Schicksal bewahren. Er kündigt Scrooge den Geist der vergangenen Weihnacht, den Geist der gegenwärtigen Weihnacht und den Geist der zukünftigen Weihnacht an, die ihm helfen sollen, ein besserer Mensch zu werden.
OT: A Christmas Carol

Weihnachtsfilm USA, GB, 1984
Regie: Clive Donner
Drehbuch: Roger O. Hirson
Produktion: Robert E. Fuisz, Alfred R. Kelman, William F. Storke
Musik: Nick Bicât
Kamera: Tony Imi
Schnitt: Peter Tanner

Darsteller: George C. Scott: Ebenezer Scrooge, Frank Finlay: Jacob Marley’s Geist, Angela Pleasence: Geist der vergangenen Weihnacht, Edward Woodward: Geist der gegenwärtigen Weihnacht, Michael Carter: Geist der zukünftigen Weihnacht, David Warner: Bob Cratchit, Susannah York: Mrs. Cratchit,  Anthony Walters: Tiny Tim Cratchit, Roger Rees: Fred Holywell,   Caroline Langrishe: Janet Holywell, Joanne Whalley: Fan Scrooge, Lucy Gutteridge: Belle, Timothy Bateson: Albert Fezziwig, Spencer Banks: Dick Wilkins, Peter Woodthorpe: Joe, Liz Smith: Mrs. Dilber,  Michael Gough: Mr. Poole, John Quarmby: Mr. Harking, Nigel Davenport: Silas Scrooge

Quelle: Amazon

Freitag, 5. Dezember 1975

Was der Himmel erlaubt


Die 40-jährige Witwe Cary Scott (Jane Wyman) ist eine reiche Witwe, die mit ihren beiden studierenden Kindern, die nur am Wochenende kommen, in einer Kleinstadt in Connecticut lebt, verliebt sich mitten im Indian Summer in den attraktiven, jüngeren Gärtner Ron Kirby (Rock Hudson). Ron erwidert ihre Gefühle und die beiden heiraten. Cary ist glücklich in ihrer Beziehung, doch sie hat Angst, dass ihre Kinder und ihre Freunde sich von ihr abwenden werden. Tatsächlich  wird die Verbindung von den Kindern und der neidischen Kleinstadt-Gemeinde als skandalös angesehen. Die Kinder, die ihre eigenen Pläne haben, würden die Mutter am liebsten einschließen. Cary verzichtet auf Ron, der nach einem Unfall von Cary gesund gepflegt wird. Sie bleiben in Rons ausgebauter Mühle zusammen. 

Melodram USA 1955
Originaltitel: All That Heaven Allows
Erscheinungsjahr:1955
Länge: 89 Minuten
Regie: Douglas Sirk
Drehbuch: Peg Fenwick, Edna Lee, Harry Lee
Produktion: Ross Hunter/Universal
Musik: Frank Skinner
Kamera: Russell Metty
Schnitt: Frank Gross

Darsteller:  Rock Hudson: Ron Kirby, Jane Wyman: Cary Scott, Agnes Moorehead: Sarah Warren, Gloria Talbott: Kay Scott, William Reynolds: Ned Scott, Conrad Nagel: Harvey, Virginia Grey: Alida Anderson, Hayden Rorke: Dr. Hennessy

Quelle: Amazon

Dienstag, 25. Dezember 1973

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel


Alles was Aschenbrödel von ihrem Leben als wohlhabendes Gutsmädchen geblieben ist, ist Pferd Nikolaus, Hund Kasperle und ein Schmuckkästchen, das die Eule Rosalie streng bewacht. Denn ohne Bewachung könnte Aschenbrödel auch noch das Kästchen verlieren -- an ihre böse Stiefmutter. Diese hat nach dem Tod ihres Mannes nämlich nur noch eines im Sinn: Die angeheiratete Tochter die schmutzigsten Arbeiten verrichten zu lassen und alles, was nicht niet- und nagelfest ist, an sich zu raffen. Als nächstes soll nun sogar der König (Rolf Hoppe aus Comedian Harmonists und Schtonk als sympathischer Herrscher) und im speziellen der Königssohn dran glauben. Der Plan ist ganz einfach: Dora, ihre leibliche Tochter, becirct den Prinzen auf dem Hofball, der heiratet Dora und die böse Stiefmutter kann bis an ihr Lebensende im Reichtum baden. Dieser geldgierige Plan ist dem bescheidenen Aschenbrödel längst egal. Hauptsache, sie kann ab und zu mit Nikolaus und Kasperle ausreiten. Doch dann trifft sie im Wald den schönen und übermütigen Prinzen und verliebt sich in ihn. Und dank magischer Haselnüsse bleibt nicht nur das Wiedersehen mit dem Prinzen kein Traum. So viel jugendlicher Übermut und theatralischer Herzschmerz hatten die Gebrüder Grimm wohl nicht im Sinn, als sie ihr Märchen vom Aschenbrödel in die Welt gesetzt haben. Dies darf dem Publikum von Drei Haselnüsse für Aschenbrödel aber herzlich egal sein. Denn die tschechisch-deutsche Koproduktion aus dem Jahre 1973 ist nicht nur dank der Filmmusik von Karel Svoboda und des Prager Symphonieorchesters so stimmungsvoll und verträumt inszeniert, dass man den jugendlichen Darstellern den ein oder anderen mimischen Patzer verzeiht. In der Rolle des Aschenbrödel bezaubert übrigens Libuse Safránková (Kolya). --Annette Link
Märchenkomödie, CSSR/DDR 1973  

Produktinformation

  • Darsteller: Libuse Safrankova, Pavel Travnicek, Carola Braunbock, Rolf Hoppe, Karin Lesch
  • Regisseur(e): Vaclav Vorlicek
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Schweizerdeutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Icestorm Distribution GmbH
  • Erscheinungstermin: 15. November 2010
  • Produktionsjahr: 1974
  • Spieldauer: 83 Minuten 
Quelle: Amazon